StartseiteÜber unsHelfenSponsorenArmutFacebook

Gemeinsam gegen Armut

Herzlich Willkommen auf unserer Internetseite

Zur Überwindung von Notlagen und für mehr Chancengleichheit in unserer Stadt ist unsere Solidarität gefordert!

Auf diesen Seiten möchten wir Ihnen den Verein "Hattingen solidarisch e.V." vorstellen und Sie über aktuelle Entwicklungen informieren.

Die Arbeit des Vereins ist weder parteipolitisch noch konfessionell gebunden. Jeder Cent kommt bei den Betroffenen an, denn wir arbeiten ohne jegliche Verwaltungskosten.



Klick zum vergrößern

Zum Abschluss des Gartenjahres 2016 der Offenen Gartenpforte - Gärten an der Ruhr - konnte ein erfreuliches Spendenaufkommen erzielt werden. Ein Teilbetrag von 3.400 Euro ging in diesem Jahr an den Verein “Hattingen solidarisch e.V.“

Die Aktion besteht bereits seit 13 Jahren, in denen wir bisher rund 80.000 Euro für gemeinnützige Zwecke gesammelt haben.

Um weiterhin erfolgreich gelebte Gartenkultur in Verbindung mit caritativen Aufgaben leisten zu können, suchen wir für die nächsten Jahre in Hattingen engagierte Gartenbesitzer mit besonderen Gärten, die gern bei uns mitmachen würden. Ansprechpartner für eine erste Kontaktaufnahme ist Ingrid Adelt, Telefon 41378, Mail f.i.adelt@t-online.de.

Der Vorstand von "Hattingen solidarisch e.V." hat sich sehr gefreut.

Auf dem Foto sind zu sehen: Petra Kuhnhaus, Ingrid Adelt und Rosi Brinkmann, (offene Gartenpforte), Ulrike Dieckmann, Beate und Bernd Loewe und Christel Klumpjan von Hattingen solidarisch

 

Integrations-Cup Hattingen-Sprockhövel

Klick zum vergrößern

Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge und Vereinsmitglieder kicken für einen guten Zweck. Die Idee hatte das Phönix-Ambulante-Jugendhilfe-Team.

Der erste Integrations-Cup Hattingen-Sprockhövel startet am Sonntag, 31. Juli ab 13 Uhr. Unbegleitete minderjährige Asylsuchende (UMA) stellen dann ebenso Mannschaften wie Sprockhöveler und Hattinger Sportvereine. Und: Alle spielen auf dem Platz der TSG Sprockhövel für einen guten Zweck, denn Überschüsse, die erwirtschaftet werden, gehen an "Hattingen solidarisch e.V." und "Merlin e.V."

Anpfiff für ersten Integrations-Cup Hattingen-Sprockhövel | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf der Westen.de.

Der Erlös für Hattingen solidarisch e.V. betrug 1.300 Euro, herzlichen Dank an das Team von
Phönix - Ambulante Familien- und Jugendhilfe

 

„Hattingen solidarisch“ ist pleite

5. Juli 2016 - „Hattingen solidarisch“: Der Verein, der vor gut sechs Jahren von engagierten Hattingern gegründet worden ist, steht in diesen Tagen kurz vor der Pleite. Wieder einmal.

Mehr lesen auf Lokalkompass.de

 

„Hattingen solidarisch“ ist pleite

02. Juli 2016 - Vor zwei Jahren war „Hattingen solidarisch“ fast pleite. Dann gab es Unterstützung. Mit Ablauf des Halbjahres stellt der Verein, der sich im April 2010 gegründet hatte und bisher mehr als 68 000 Euro an über 1000 Menschen mit Hilfebedarf verteilt hat, beim Kassensturz fest: kein Geld mehr da. Im ersten Halbjahr 2016 konnte der Verein noch 12 493,39 Euro ausgeben. Davon 5197,95 Euro für zehn Flüchtlingsfamilien.

Mehr lesen auf WAZ.de

 

Jahresversammlung 2015

Die Mitgliedersammlung des im April 2010 gegründeten Vereins „Hattingen solidarisch e.V.“ fand am 02. März 2016 im Zentrum für bürgerschaftliches Engagement Holschentor, Talstraße 8, 45525 Hattingen statt. Vorsitzender Bernd Loewe berichtete über die Aktivitäten und über die im Jahr 2015 vom Vorstand bewilligten Unterstützungen für rund 150 bedürftige Menschen in Hattingen. Die Kassiererin und der Vorstand wurden ohne Gegenstimmen entlastet. Veränderungen gab es bei den turnusgemäßen Vorstandswahlen, neu im siebenköpfigen Vorstand ist Christel Klumpjan als Beisitzerin.

Der Vorstand des Vereins arbeitete auch 2015 ohne Verwaltungskosten, jeder gespendete Euro kommt bei den Menschen an. Der Verein ist in Hattingen bestens vernetzt und arbeitet mit vielen Institutionen zusammen, zum Beispiel mit Schulen, Diakonie, Caritas, Sprungbrett, Phoenix, Frauenberatung und der Stadt Hattingen. Außerdem besteht eine Kooperation mit den Verein Merlin e.V..

Wir haben uns 2015 über viele Spenden gefreut, es ändert jedoch nichts daran, dass "Hattingen solidarisch e.V.", wie die Menschen, denen geholfen wird, im Jahr 2016 von der "Hand in den Mund lebt".

Unter dem Kriegerdenkmal Hattingia

Der Vorstand 2016 von links: Heinz-Josef Hermey (Beisitzer), Christel Klumpjan (Beisitzerin), Andrea Steinbach (Beisitzerin), Beate Loewe (Kassiererin), Daniela Lindgraf (stv. Vorsitzende), Ulrike Dieckmann (stv. Vorsitzende), Bernd Loewe (Vorsitzender)

hwg unterstützt „Hattingen solidarisch“

Die hwg eG setzt die langjährige Unterstützung des Vereins „Hattingen solidarisch“ fort: Die hwg hat 1.000 Euro gespendet. „Für uns als Genossenschaft ist es Teil unseres Selbstverständnisses, soziale Verantwortung wahrzunehmen und ortsansässige Vereine zu unterstützen, die sich für Menschen in Not einsetzen“, erläutert Erika Müller-Finkenstein, Vorstandsvorsitzende der hwg. „Der Verein Hattingen solidarisch ist auf Spendengelder angewiesen und sorgt dafür, dass jeder gespendete Euro wirklich bei den Menschen ankommt.“

Bernd Loewe, Vorstand des Hattingen solidarisch e.V. erklärt: „Der Verein ist mittlerweile seit sechs Jahren tätig und konnte in dieser Zeit bereits vielen Hattingerinnen und Hattingern helfen, die sich aus eigener Kraft nicht aus ihrer Notlage befreien konnten. Unser Ziel ist es, durch Hilfe in Form von persönlicher Unterstützung sowie Sach- oder Geldmitteln, die Möglichkeit zur Eigeninitiative und gesellschaftlichen Teilhabe zu fördern.“ Ältere und erkrankte Menschen unterstützt der Verein ebenso wie Familien und Kinder, für die zum Beispiel Klassenfahrten, Brillen und Lernmaterial bezuschusst werden. Nach dem 2014 veröffentlichten Armutsbericht des Ennepe-Ruhr-Kreises gelten rund zehn Prozent aller Menschen in Hattingen als arm.

Text Pressemitteilung hwg

 

Stadtspiegel Hattingen 9. März 2016

Armutsbericht 2016

Pressemeldung vom 23.02.2016

Verbände kritisieren anhaltend hohe Armut und fordern von Bundesregierung sozial- und steuerpolitischen Kurswechsel


Ein Verharren der Armutsquote in Deutschland auf hohem Niveau beklagt der Paritätische Wohlfahrtsverband in seinem aktuellen Armutsbericht, der erstmals in erweiterter Form und unter Mitwirkung weiterer Verbände und Fachorganisationen erscheint. Während in neun Bundesländern die Armutsquoten 2014 gesunken seien, belegt der Bericht einen Anstieg der Armut in den bevölkerungsreichen Bundesländern Bayern und Nordrhein-Westfalen. Hauptrisikogruppen seien Alleinerziehende und Erwerbslose sowie Rentnerinnen und Rentner, deren Armutsquote rasant gestiegen sei und erstmals über dem Durchschnitt liege. Mehr lesen "Der Paritätische Gesamtverband"

Hier können Sie den kompletten Armutsbericht 2016 als PDF-Dokument downloaden.

Bürgerempfang 20. Februar 2016

Der Vorstand von Hattingen solidarisch e.V. hat teilgenommen

WAZ Hattingen 19. Februar 2016

Viele können nicht von Rente leben

Zahl der Empfänger von Grundsicherung hat sich in zehn Jahren fast verdoppelt auf 651. FDP „wittert Schlimmes“: Wohngeld belastet Kassen der Kommunen.

Die Fallzahlentwicklung „ist nicht wie bei Flüchtlingen“, erfuhr der Sozial- und Gesundheitsausschuss bei seiner Sitzung im Rathaus von der Verwaltung. Doch ist sie linear angestiegen und hat sich in zehn Jahren fast verdoppelt. 2015 gab es 651 Menschen, deren soziales Existenzminimum gesichert werden musste, 2005 waren es 356. Mehr lesen

 

Lionsclub Hattingen


Lionsclub Hattingen spendet an Hattingen solidarisch e.V.

Die WAZ Hattingen berichtete am 29. Januar 2016 - Klick zur Vergrößerung

Lions International ist eine weltweit aktive Organisation und umfasst heute rund 45.000 Clubs mit 1,4 Mio Mitgliedern in fast 200 Ländern. Die Lions verpflichten sich zur Toleranz im Zusammenleben und wollen Mitmenschen in materieller und seelischer Not helfen.

Mit dem Motto "we serve" dienen Lions der Gemeinschaft und helfen, die Beziehungen zwischen den Völkern zu entwickeln und dadurch den Weltfrieden zu fördern sowie die Kulturgüter sinnvoll zu bewahren. Quelle Lions

Mehr lesen auf der Hompage Lions Hattingen

 

WAZ Hattingen 29. Dezember 2015

Bild WAZ Sander

Unbürokratische Hilfe für 550 Menschen

Armutsbericht gab Anstoß zur Vereinsgründung. Hattingen solidarisch half in sechs Jahren mit Sach- und Geldmitteln in Höhe von 54 000 Euro. Anträge werden selten abgelehnt. Unbürokratische Hilfe für 550 Menschen | WAZ.de - Mehr lesen

Weihnachtsmarkt 2015

Daniela Lindgraf und Andrea Steinbach

Vielen Dank für ihren Besuch am 12. Dezember!

Rollende Lawine der Altersarmut

WAZ 20. Februar 2015: Armut in NRW breitet sich aus

Trotz guter Konjunktur und Rekordbeschäftigung hat die Armut in Deutschland deutlich zugenommen. Statistisch galten im Jahr 2013 bereits 12,5 Millionen Menschen als arm, das sind 15,5 Prozent aller Bundesbürger – so viele wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Der Anstieg um 0,5 Prozentpunkte binnen eines Jahres sei alarmierend, der Trend ungebrochen, beklagte der Paritätische Wohlfahrtsverband in einem gestern vorgelegten Report. Mehr lesen


Stadtspiegel Hattingen 22. Februar 2014 - Ehrenamtliche Hilfe durch Hattingen solidarisch [273 KB]
WAZ Hattingen 21. Februar 2014 - Jeder Euro kommt bei den Menschen an [71 KB]


Im Februar 2014 wurde der zweite Armutsbericht des Ennepe-Ruhr-Kreises veröffentlicht. In diesem Bericht wird die Armut auch in Hattingen beschrieben. Nach der harten Definition von Armut sind 9,4 % aller Menschen im Kreis arm. In Hattingen sind es nach dieser Datenlage über 10% der Einwohner.

Datengrundlage 2012: Die neun Städte des Ennepe-Ruhr-Kreises sind sehr unterschiedlich von Armut betroffen. Hier die Übersicht: Breckerfeld 4,1 Prozent/378 Menschen, Sprockhövel 4,8 Prozent/1.195 Menschen, Herdecke 5,7 Prozent/1.380 Menschen, Wetter 6,5 Prozent/1.801 Menschen, Ennepetal 8,3 Prozent/2.491 Menschen, Hattingen 9,9 Prozent/5.508 Menschen, Gevelsberg 10,4 Prozent/3.269 Menschen, Schwelm 11 Prozent/3.111 Menschen, Witten 11,6 Prozent/11.302 Menschen

Als Quoten für die Kinderarmut nennt der Bericht folgende Daten: Breckerfeld 6,6 Prozent/83 Kinder unter 15 Jahren, Sprockhövel 8,1 Prozent/251 Kinder, Herdecke 10,3 Prozent/282 Kinder, Wetter 12,0 Prozent/427 Kinder, Ennepetal 15 Prozent/567 Kinder, Hattingen 17,5 Prozent/1.141 Kinder, Gevelsberg 20,0 Prozent/750 Kinder, Schwelm 20,2 Prozent/709 Kinder, Witten 21 Prozent/2.511 Kinder

Aktuell sind es über 5.600 Menschen in unserer Stadt.

Der zweite Armutsbericht des Ennepe-Ruhr-Kreisses ist hier als PDF-Datei [73 KB] zu lesen.


Familien-Atlas.de

Das Angebotsverzeichnis für Familien in Hattingen

Entdecken Sie Angebote, Hilfen und Möglichkeiten. Über 100 Beiträge warten darauf entdeckt zu werden. Auch Hattingen solidarisch ist dort zu finden

 

Letzte Änderung am Dienstag, 1. November 2016


Nach oben