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Sie können helfen!

Zielsetzung des Vereins ist es, unbürokratisch Bürgerinnen und Bürgern Hattingens zu helfen, die in eine Notlage geraten sind, die sie aus eigener Kraft nicht bewältigen können. Die Hilfe erfolgt in Form von persönlicher Unterstützung sowie leistungsbezogenen Sach- und/oder Geldmitteln. Zur Verwirklichung dieses Zwecks sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen!

Wie können wir als Verein helfen?

Beispiele:

Vermittlung von "Patenschaften". Die Paten kümmern sich regelmäßig um Personen und begleiten diese bei ihren Alltagsproblemen.

Vermitteln von günstigen Einkaufsmöglichkeiten, z.B. Einkaufsfahrten zu "Sozialkaufhäusern".

Beteiligung an den Kosten zur Beschaffung von Mobiliar, zu notwendigen Renovierungen, zum Kauf von Haushaltsgeräten oder zu Reparaturen etc.

 

Es geht weiter!

In der zweiten Jahreshälfte 2016 zeichnete sich mal wieder ein finanzielles Desaster ab. Unsere Vereins-kasse war fast leer, wir mussten Anträge zurückstellen. In der WAZ und im Stadtspiegel wurde darüber berichtet und in der Folgezeit hat sich dadurch die Kasse wieder ein wenig erholt.

Die Aktion „Offene Gartenpforte Hattingen“ hat unserem Verein 3.400 Euro in die Kasse gespült. Ein weiterer Erfolg: die Mitglieder des Lions Club Hattingen konnten erneut von unserer Arbeit überzeugt werden. Insgesamt bekam der Verein 6.000 Euro. Im Rahmen ihrer diesjährigen Adventskalender
Aktion wird unser Verein erneut berücksichtigt. Ein sog. Integrations-Cup Hattingen-Sprockhövel, bei dem unbegleitete minderjährige Flüchtlinge und einige Sportvereine für einen guten Zweck gekickt haben, brachte 1.300 Euro ein. Die Idee hierzu hatte das Phönix-Ambulante-Jugendhilfe-Team, mit dem wir eng zusammenarbeiten. Auch die HWG zeigte sich mit 1.000 Euro großzügig, um ein weiteres Beispiel zu nennen. Daneben haben wir uns neben den kontinuierlichen Beiträgen über einzelne Spenden gefreut. So hat sich die finanzielle Lage vorübergehend wieder stabilisiert.

„Hattingen solidarisch“ ist pleite

5. Juli 2016 - „Hattingen solidarisch“: Der Verein, der vor gut sechs Jahren von engagierten Hattingern gegründet worden ist, steht in diesen Tagen kurz vor der Pleite. Wieder einmal.

Mehr lesen auf Lokalkompass.de

 

„Hattingen solidarisch“ ist pleite

02. Juli 2016 - Vor zwei Jahren war „Hattingen solidarisch“ fast pleite. Dann gab es Unterstützung. Mit Ablauf des Halbjahres stellt der Verein, der sich im April 2010 gegründet hatte und bisher mehr als 68 000 Euro an über 1000 Menschen mit Hilfebedarf verteilt hat, beim Kassensturz fest: kein Geld mehr da. Im ersten Halbjahr 2016 konnte der Verein noch 12 493,39 Euro ausgeben. Davon 5197,95 Euro für zehn Flüchtlingsfamilien.

Mehr lesen auf WAZ.de

 

Solidarität holt Verein aus Finanztief

WAZ Hattingen am 11. Februar 2015:
„Hattingen solidarisch“ bewilligte 2014 insgesamt 66 Anträge, gab 16 000 Euro aus. Merlin, Seniorenzeithilfe und Sponsoren halfen. Lage dennoch angespannt. Mehr lesen auf Mehr lesen

Hattingen solidarisch ist finanziell am Ende

Juli 2014: „Hattingen solidarisch“ braucht jetzt selbst Hilfe - Eigentlich ist es ganz einfach, was „Hattingen solidarisch“ als Vereinsziel hat: Hattingern, die in eine Notlage geraten sind, die sie aus eigener Kraft nicht bewältigen können, unbürokratisch helfen. Alles andere als einfach ist es für den gemeinnützigen Verein allerdings, dafür selbst Unterstützung zu erhalten.

Mehr lesen auf Lokalkompass.de (Stadtspiegel Hattingen)

August 2014:
35 000 Euro hat man seit 2010 zusammengetragen. Jetzt ist die Kasse leer. Der Verein kann keine Rücklagen mehr bilden und damit Menschen in Notlagen künftig nicht mehr helfen.

„Noch vor einem Jahr hatten wir eine Reserve von 5000 Euro“, sagt Bernd Loewe, Vorsitzender von Hattingen solidarisch. Inzwischen lebt der Verein von der Hand in den Mund – fast so wie die Menschen, denen er hilft – und kann keine Rücklagen mehr bilden. Nicht nur das. Er kann den vielen dringenden Bedürfnissen von Menschen in Not nicht mehr nachkommen, weil er inzwischen selbst Unterstützung benötigt.

Mehr lesen auf WAZ Hattingen online

 


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